Drohne im Jahr 2021

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Drohnen, im Jahr 2021 mit einigen neuen Regularien und Ausnahmen, gefolgt von einem Drohnenführerschein und einer, doch recht komplexen Matrix an Variationen zwischen Drohne, Zone und Gefahrenklasse. Über dieses Thema wird in den letzten Wochen und Monaten ausführlich diskutiert und debattiert. Wer hier mehr wissen möchte, dem empfehlen wir die Seite von AirandMore oder der AustroControl. Weiter gibt es einige Foren und Youtube-Beiträge die Licht ins vermeintlich Dunkle bringen. Wer danach die Suchmaschinen bemüht, findet hier etliches.

Panorama mit DJI Mavic 2 Pro aufgenommen

Mit Hilfe der App „DroneSpace“ können die verschiedenen Flugverbotszonen passend zur verwendeten Drohne, sowie der „Klasse“ des Drohnenpiloten im voraus eingesehen werden. Sehr praktisch um hier nicht in „Verbotenen“ Gefilden zu fliegen. Natürlich gelten alle Regeln, egal wo geflogen wird. Sicherheit geht stets vor, vor allem in der Fliegerei. Leider ist in unserer unmittelbaren Umgebung nahezu kein Flecken Erde zu finden der einem die Drohnenfliegerei ermöglicht. Daher kommt die Drohne auf Wanderungen oder Ausflügen mit, um auch ein wenig bewegt zu werden.

Bilder, Bilder

Besonders die Foto-Funktionen der Drohne kommen bei uns zum Einsatz. Bergpanoramen haben immer etwas besonderes und lassen sich gut als Großpanorama ausbelichten. An der Wand hängen einige Panoramen der letzten Jahre. Die Drohne hilft hier ungemein durch die erhöhte Position gelingen erstaunliche Perspektiven. Die Kamera der von uns verwendeten Drohne ist natürlich auch gut für diese Art der Bilder geeignet. Hin und wieder muss aber auch hier manchmal in Photoshop Hand angelegt werden.

360 Grad Panorama

Der herrliche Tag bescherte uns wirklich tolle Bilder. Auch ein paar Videos wurden erstellt, ein upload folgt sobald wir mit dem Videoschnitt fertig sind. Generell haben wir noch immer Freude mit unserer Drohne, wenngleich auch die Einschränkungen mit den Jahren größer wurden. Das Kosten nutzen Verhältnis für den privaten Bereich muss sich hier jedoch jeder selbst überlegen. Aktuell sind die Kosten, abgesehen von der Haftpflichtversicherung, überschaubar. Wir kennen hier noch ganz andere Zeiten. Aber auch jene an denen das Dronieren noch völlig ungeregelt war. Leider verursachen immer wenige, mühen für andere…

Videos

DJI erstellt bereits kurz nach der Landung, Videoclips in der hauseigenen App. Leider sind die Schnitte nicht perfekt, oftmals sind unerwünschte Drehbewegungen im Bild, wenn die Drohne neu ausgerichtet wird. Wir verwenden für den Schnitt Davinci Resolve. Das Colour-Grading ist in unserem Empfinden nahezu kinderleicht. Man holt hier auch noch einiges aus den RAW-Aufnahmen heraus. Mehr dazu, wenn die Videos fertig geschnitten sind.

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