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iPad Pro für Fotografen?

Die Geschichte begann damit, den Wunsch für ein portables System um Bilder auch ohne Laptop vorübergehend zu sichern und einfach zu bearbeiten. Bis dato lieferte unser iPad Air 2 diesbezüglich gute Dienste, kam aber bereits an seine Grenzen. Durch eine günstige Gelegenheit es also, das ein neues iPad Pro mit 11 Zoll und Stift in unsere Equipmentliste Aufnahme fand.

Das iPad

Performance

Die Performance im Vergleich zu unserem „alten“ iPad Air 2 darf als sensationell beschrieben werden. Apps starten rasend schnell und sind auch während der Verwendung hochperformant. Die von Adobe zur Verfügung gestellten Apps, profitieren sichtlich von der gesteigerten Performance. Die Eingabe mittels Stift klappt hervorragend. Wir testeten den Stift von Apple als auch den Stift von Logitech. Letztendlich gaben wir dem Originalprodukt den Vorzug.

iOS 13

Das volle potential schöpft man aber erst aus dem Tablet, wenn iOS 13 in Verbindung mit Apples MacOs Catalina verwendet. Eine der, für uns wichtigsten Neuerungen ist die „Sidecar“ Funktion. Diese ermöglicht das spiegeln der Mac-Oberfläche auf dem iPad. Man kann also, in Verbindung mit dem Stift, das iPad als Zeichenboard, ähnlich wie bei der Verwendung von Wacoms Cintiq Tablets, am Tablet direkt zeichnen, schreiben oder wie in unserem Fall, Retusche an Fotos vornehmen. Gleich vorweg, die Möglichkeit ist genial – das Handling eher gewöhnungsbedürftig. Beides funktioniert im übrigen kabellos über WLAN oder aber auch Kabelgebunden über den USB-C Anschluss. Letzterer ist unserer Meinung nach performanter.

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