Mit Mut und Hut

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Ideen mit Hut

findet man oft im Internet beim zufälligen stöbern im Internet. Ein Bild mit Dame und übergroßen Hut erweckte unser Interesse an einem derartigen Projekt. Der Hut war im Gegensatz zum passenden Model schnell gefunden. Zahlreiche Gespräche und Chats gingen voran bevor die Wahl erneut auf Bianca Reisinger fiel. Sie war für das Shooting einfach perfekt. Im übrigen hatte sie vor kurzen ein Shooting mit Manfred Baumann. Das alleine spricht für sich. Wir durften bereits einmal das Vergnügen haben mit Bianca zu shooten.

Umsetzung

Die Umsetzung war im Gegensatz zur Idee noch nicht richtig im Kopf, reifte aber während des Shootings gut heran. Leider war es wahnsinnig warm an diesem Tag, Hochsommer mit Temperaturen um die 30 Grad. Das setzt nicht nur dem Model, auch dem Fotografen richtig zu. Wir mühten uns also durch die späte Nachmittagshitze ab die entsprechende Location zu finden und die Bilder im richtigen Licht erscheinen zu lassen. Letzten Endes fanden wir viele gute Plätze die gut vom Licht und den Kontrasten passten.

Equipment

Für das Shooting kam wieder unser Arbeitspferd, die Canon EOS 5DmkIII zum Einsatz. Unterstützt wurde das ganze vom Elinchrom Quadra RX mit ActionHeads und Softboxen in der Größe 60 cm bis rauf zur gigantischen 150er Softbox. Ebenfalls verwendet wurden Canon Blitze mit YongNuo Triggern. Die Anordnung der Blitze erfolgte ganz Situationsabhängig. Zum Teil kamen auf Farbgels zum Einsatz die aber im späteren Verlauf eher nachrangig zu behandeln waren. Immerhin einigten wir uns dann auf die Konvertierung in Schwarz/Weiß.

Was dann daraus wurde

Entsprechend der Idee und der Vorlage in unserem Kopf muss eingestanden werden das wir nicht ganz das Ziel trafen. Es kam aber am Ende, eine wunderschöne Serie dabei heraus. Die Bilder leben von der Kombination von Schwarz und dem gewaltigen Ausdruck des Models. Die Stadt Graz bot uns die entsprechende Kulisse. In der Nachbearbeitung musste nur auf die Konvertierung sowie die etwas transparenten Stellen am Kleid geachtet werden. Mehr wurde auch ganz bewusst nicht gemacht. Im Endeffekt kann man die Bilder nahezu als „out-of-the-cam“ ansehen.

 

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